Aktuelles Gladbeck

Titel
Impfungen für die freiwillige Feuerwehr starten
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Einleitung
Anfang der Woche hatte der Kreis Recklinghausen angekündigt, dass die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr priorisiert geimpft werden sollen.
Haupttext

Diese Priorisierung aller Angehörigen im Feuerwehreinsatzdienst sei aufgrund der hohen Einsatzzahlen der Feuerwehren geboten, um die Einsatzbereitschaft und die öffentliche Ordnung dauerhaft sicherstellen zu können. Bürgermeisterin Bettina Weist hatte sich in der Runde der Bürgermeister des Kreises Recklinghausen für dieses Vorgehen stark gemacht und freut sich, dass diese Initiative so schnell von Landrat Bodo Klimpel umgesetzt wird: „Das ist ein wichtiges Signal an unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Sie leisten ebenso wie die hauptamtlichen Kräfte wertvolle Arbeit für die Sicherheit unserer Stadtgesellschaft. Die Impfung bietet einen zusätzlichen Schutz im Einsatz, denn hier sind sie – genau wie die Kolleginnen und Kollegen im Hauptamt – einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt.“ Bereits im Laufe dieser Woche hatte der Kreisbrandmeister Robert Gurk alle Wachen im Kreis aufgefordert, dem Kreisgesundheitsamt alle Impfwilligen der jeweiligen Feuerwehren zu melden. Die Feuerwehr der Stadt Gladbeck hatte bereits frühzeitig die Impfbereitschaft abgefragt und konnte umgehend alle Impfwilligen benennen. In der kommenden Woche kann es nun bereits losgehen mit den Erst-Impfungen: Die ersten fünf Termine sind bereits vereinbart, bis Anfang Mai sollen alle ehrenamtlichen Einsatzkräfte die erste Impfung erhalten haben. Beim Impfen der Feuerwehrleute werden selbstverständlich klare Regeln eingehalten, betont der Kreis Recklinghausen. Es gehe zunächst um den aktiven Einsatzdienst, also diejenigen, die im Einsatz Mindestabstände nicht immer einhalten könnten und auch aufgrund der hohen körperlichen Belastung nicht immer den Mund-Nasen-Schutz tragen könnten.

Zudem sollen auch die Übungsdienste der Freiwilligen Feuerwehr wieder möglich sein, um regelmäßig für den Ernstfall zu trainieren: Dazu wurden mit dem Sicherheitsingenieur der Feuerwehr entsprechende Konzepte erarbeitet. „In der kommenden Woche ist eine Besprechung mit den Löschzugführern geplant, die dann in das aufwendige Hygieneschutzkonzept eingewiesen werden sollen, das auch dem Kreisgesundheitsamt vorliegt“, erläutert Feuerwehr-Chef Thorsten Koryttko. Vorgesehen sind Übungen in Kleingruppen mit maximal fünf Personen plus einer Führungskraft. Die Kleingruppen sollen nicht durchmischt werden und sollen zu verschiedenen Wochentagen in den Gerätehäusern üben. Die Übungen sollen mit FFP2-Masken erfolgen, zudem soll ein aktuelles negatives Schnelltestergebnis vorliegen.

Beginndatum
09.04.2021


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