Worum geht es? | Stadt Gladbeck

„Das Projekt Stadtmitte" - familienfreundliche Aufwertung von Stadtmitte I und II

Das Projekt Stadtmitte ist nach dem Förderzeitraum von rund 11 Jahren und der Umsetzung einer großen Bandbreite von Einzelprojekten zum Ende des Jahres 2022 bis auf wenige einzelne Maßnahmen, die noch umgesetzt werden sollen, zum Abschluss gekommen.

Städtebauförderung

Grundlage für das Projekt Stadtmitte war das Integrierte Handlungskonzept für eine Familienfreundliche Stadtmitte, das die Verwaltung 2009 mit Beteiligung von Politik und Bürgerschaft entwickelt hat und das 2015 in der Fortschreibung aktualisiert wurde. Damit war die Voraussetzung für die Aufnahme in das in das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt NRW“ geschaffen und durch Fördergelder von Bund, Land und teilweise der EU in der Stadtmitte konnte ab 2011 der umfangreiche Erneuerungsprozess mit vielen Einzelmaßnahmen beginnen.

Die verschiedenen Maßnahmen des Integrierten Handlungskonzepts für eine Familienfreundliche Stadtmitte sind sieben Handlungsfeldern zugeordnet, die mit der Fortschreibung des Konzepts 2015 aufgestellt wurden.

Das Bild zeigt eine Grafik der Handlungsfelder

Festgelegtes Stadterneuerungsgebiet

Das förmlich festgelegte Stadterneuerungsgebiet umfasst zu großen Teilen die statistischen Bezirke Stadtmitte I und II mit einer Fläche von 4,5 km2 und rund 18.500 Einwohner:innen.

Das Bild zeigt den Projektraum

Quartiersmanagement / Stadtteilbüro

Ein wichtiger Bestandteil des Projektes Stadtmitte war das Quartiersmanagement, das in dem Stadtteilbüro in der Goethestraße 44 seinen Sitz hatte. Das Quartiersmanagement war von Oktober 2011 bis Ende 2022 tätig und bildete eine wichtige Anlaufstelle für Bürger:innen, die in den Prozess eingebunden werden sollten und die sich hier informieren und einbringen konnten. Das Aufgabenfeld der Quartiersmanagerinnen war vielfältig und umfasste u.a. die folgenden Themen:

  •       Begleitung des Hof- und Fassadenprogramms
  •       Organisation des Bürgerverfügungsfonds
  •       Organisation der Beteiligungsverfahren zu den Erneuerungsmaßnahmen
  •       Aufbau von Netzwerkstrukturen
  •       Koordination mit dem Quartiersarchitekten
  •       Zusammenarbeit mit der Verwaltung, Berichterstellung.

 




 

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